Über mich

ÜBER MICH

Hi, ich bin Kerstin.

Social-Media-Expertin, Human Design Mentorin, Yogalehrerin, Mama. Und früher mal Filialleiterin in einem Optikgeschäft.

Kerstin Buber sitzt in einem beerefarbenen Samtsessel und blickt ruhig in die Kamera

Der Tag, an dem ich gewusst hab: so nicht mehr.

Ich war Augenoptikerin, später Filialleiterin. Gut bezahlt, sicherer Job, eigentlich eine super Arbeitsstelle. Aber ehrlich: Glücklich hat mich das nicht gemacht.

Ich bin jeden Abend um 19 Uhr aus dem Geschäft raus und hab mir gedacht: Wieder so ein Tag, einfach vergeudet.

Und dann kam dieser eine Anruf. Eine Mitarbeiterin ist krank. Ich hab sofort gewusst: Mein freier Donnerstag ist weg. Montag bis Samstag im Geschäft. Null Freizeit, null Zeit für die Menschen, die mir wichtig sind.

Ich bin ins Büro, hab mich vor den Computer gesetzt, den Kopf in die Hände, und hatte nur noch Tränen in den Augen. Das war der Moment, in dem ich gewusst hab: Ich will das so nicht mehr.

Gekündigt. Ohne Plan B.

Ich hab alles darangesetzt, aus diesem Job rauszukommen. Einen Plan B hatte ich nicht. Ich hab nur gewusst: Irgendwie will ich was machen, das Menschen wirklich weiterhilft. Was genau? Keine Ahnung.

Was mir immer schon Freude gemacht hat, war Yoga. Also hab ich die Yogalehrerausbildung gemacht, in Bali. Yoga war so quasi mein Toröffner.

Danach hab ich noch eine Ausbildung in Online-Marketing und Social-Media-Management drangehängt, weil ich wusste: Wenn ich selbstständig sein will, muss ich auch sichtbar werden können.

Ich hatte alles. Außer Kunden.

2022 wollte ich mit Social Media durchstarten. Ich hatte Ideen. Ich hatte Wissen. Ich hatte Motivation.

Was ich kaum hatte? Kunden.

Und mein Gedanke war natürlich nicht: Vielleicht arbeite ich gerade komplett gegen mich. Sondern: Ich muss mehr machen. Mehr posten. Konsequenter sein. Noch eine Strategie ausprobieren.

Gleichzeitig waren da die großen Fragen. Will ich wirklich nur Yoga unterrichten? Wie schaut mein Weg eigentlich aus? Warum bin ich da?

„Mehr machen ist nicht automatisch der Weg zu mehr Kunden.“

Human Design war das Werkzeug, das alles geöffnet hat.

Genau diese Fragen haben mich zu Human Design gebracht. Und zum ersten Mal hatte ich nicht noch einen Ratschlag zum Nachmachen, sondern eine klare Struktur, die mir gezeigt hat, wie ich funktioniere.

Plötzlich hab ich verstanden, warum Strategien, die bei anderen großartig funktionieren, mich komplett auslaugen. Warum ich mich so lange angepasst hab. Warum ich allen anderen vertraut hab, nur mir selbst nicht.

Nicht, weil Human Design plötzlich meine Kunden für mich gewonnen hat. Sondern weil ich aufgehört hab, mein eigenes Business wie ein Hamsterrad zu führen.

Heute läuft meine Arbeit nicht mehr gegen mich. Ich baue sie um mich herum. Mit klarer Strategie, aber auf eine Art, die ich auch langfristig tragen kann.

Warum ich Frauen dabei begleite

Ich lerne so viele Frauen kennen, die sich gerade etwas Eigenes aufbauen. Sie hören Podcasts, speichern Posts, probieren Strategien aus und werden dabei immer müder. Und irgendwann denken sie: Warum klappt es bei den anderen und bei mir nicht?

Ich war genau da. Deshalb zeig ich dir, wo es bei dir gerade hängt und welcher Weg zu dir passt. Mit Social Media, mit Klarheit über dein Angebot und mit Human Design als Blick darauf, was du langfristig tragen kannst.

Ich bin überzeugt: Du kannst mit deinem Business erfolgreich werden. Auf deine Art und Weise.

Wofür ich stehe

Ehrlich.

Ich sag dir, was ich seh. Auch wenn’s mal unbequem ist.

Bodenständig.

Human Design ist für mich kein Trend und keine Esoterik, sondern ein System mit klarer Struktur. Und genau so arbeite ich damit.

Offen.

Human Design ist kein Regelwerk, das dir sagt, was du darfst. Es ist ein Werkzeug. Was du damit machst, entscheidest du.

Und du? Lass uns reden.

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir ehrlich, wo dein Business gerade steht und was es als Nächstes braucht. Ohne Verkaufsdruck.

Noch nicht sicher, wo du stehst? Mach vorher den Business Check.